Rachlé Art – Daniel und Lucas Rachlé

 

logo schwarz weiß mit Signaturen Die Zwillinge Daniel und Lucas Rachlé wurden 1989 in Klagenfurt geboren.
Seit frühester Kindheit hatte das kreative Malen und Gestalten einen hohen Stellenwert und wurde durch die Familie, der auch ein Bildhauer und ein Restaurator angehören, gefördert.

2009 wurde, resultierend aus den vorausgegangenen Jahren der künstlerischen Auseinandersetzung, „Rachlé Art“ ins Leben gerufen. Der Fokus liegt neben dem klassischen Leinwandgemälde auf der malerischen Gestaltung und Umgestaltung von Objekten bzw. von Textilien.
2010 fand die erste Ausstellung in der Gewölbegalerie in Klagenfurt statt. Im selben Jahr bekam auch der Bunkerturm am Kreuzbergl ein neues Aussehen von den Gebrüdern Rachlé.
2013 gab es weitere Ausstellungen, im Artlane und in der Gewölbegalerie in Klagenfurt. Im Rahmen der „Langen Nacht der Museen“ im Jahr 2015 stellten die Brüder Rachlé im Artlane aus, gefolgt von einer weiteren Ausstellung 2016.
2018 gab es zwei Ausstellungen im Atelier von Rachlé-Art, 2019 wurde eine Ausstellung im Urban Lab in Klagenfurt realisiert.
2020 präsentierten die Brüder ihre Kunst im Le Passage, Klagenfurt, und bei Desiderio No.1, im 1. Bezirk in Wien.

Die Kunst von Rachlé-Art ist trotz des intensiven Kolorits phantastisch-amorph, folgt dem Drang das Phantastische einzufangen, wobei nichts dem Zufall überlassen ist.
Daniel und Lucas Rachlé verwenden Acryl-, Öl- und Pigmentfarben, um Ihrer spontanen künstlerischen Absicht Ausdruck zu verleihen.
Die Bandbreite der Genres reicht von Street Art, Graffiti und Comiczeichnung bis hin zu surrealistischer Malerei, die von Fantasiewesen, Tieren und nackten Frauengestalten beflügelt wird. Die Inspiration der Gebrüder Rachlé ist sowohl international (z. B. Nepal) als auch interstellar (Mars, Saturn).
Mit der reizvollen Absicht, Altes mit Neuem zu kombinieren, werden unter anderem auch hochwertige Antikmöbel, bzw. deren Stoffbezüge, von Hand bemalt. So geht auch die Formensprache antiquarischer Möbel der vergangenen Jahrhunderte eine symbiotische Beziehung mit moderner Kunst ein. Dies gewährt uns Einsicht in den überlegten und dennoch spontanen Prozess, wie der Bildbetrachter Schritt für Schritt zur Intention der Künstler hingeführt wird.